Der Goldstrand macht seinem Namen alle Ehre
Wenn es ein Synonym für Urlaub in Bulgarien gibt, dann dürfte das „Goldstrand“ sein. Die Region an der gleichnamigen Stadt, nur rund 17 Kilometer von Varna entfernt, verfügt über eine perfekte Infrastruktur für den Tourismus, angefangen bei den Hotels über Einkaufsmöglichkeiten bis hin zum Freizeitangebot.
Schaut man in der Mittagssonne auf den Strand, der sich über 3,5 Kilometer Länge hinzieht und an einigen Stellen bis zu 100 Meter breit ist, versteht man, warum er Goldstrand heißt. Der Sand leuchtet so hell im Sonnenlicht als wäre es feinster Goldstaub. Den Ursprung hat der Name jedoch in einer Sage. Demnach haben Piraten ihren Goldschatz nördlich von Varna an der Küste vergraben. Aus Rache soll das Land das Gold in Sand verwandelt haben. Da er sehr feinkörnig und nahezu ohne Steine ist, ist der Goldstrand nicht nur bei den Bulgaren äußerst beliebt. Mittlerweile handelt es sich um einen nationalen Park, der nicht nur von Strand geprägt ist, sondern auch von einer enormen Baumvielfalt. Direkt hinter dem Sandstrand schließt sich ein Waldgebiet an. So kommen nicht nur Wassersportfreunde auf ihre Kosten, sondern auch Wanderer. Zudem gibt es Tennisplätze, Möglichkeiten zum Reiten und zum Minigolf.
Die beste Reisezeit für den Goldstrand sind die Monate von Juni bis August. Gebadet werden kann im schwarzen Meer bereits ab Mai bis in den Oktober hinein. Die Temperatur im Sommer beträgt durchschnittlich 27 Grad. Das Wasser kommt auf sehr angenehme 24 Grad Celsius. Das Besondere am Ort Goldstrand sind neben dem Strand die Mineralquellen, die heilende Eigenschaften haben.
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